Düsseldorf

Palermo Shooting (mit Publikumsgespräch)

Bei "Palermo Shooting" handelt es sich ja nun nicht wirklich um einen aktuellen Kinofilm und eigentlich hatte ich ihn auch schon - aufgrund der vielen negativen Kritiken - von meiner "will- ich-sehen-Liste" gestrichen. Der Grund, weshalb ich ihn mir nun doch noch im Kino angeschaut habe, lag darin, dass er im Essener Eulenspiegel noch mal mit Publikumsgespräch mit Wim Wenders und Campino gezeigt wurde.

Radical Advertising

Und gleich noch ein Tipp für Düsseldorf: Das NRW-Forum Kultur und Wirtschaft präsentiert noch bis zum 26.08.2008 die Ausstellung Radical Advertising. Wer da jetzt an die schockierenden Benetton-Werbung aus den 90gern, liegt gar nicht falsch. Darüber hinaus werden auch Adbuster-Kampagnen gezeigt, virales Marketing erklärt, Guerilla-Marketing gleich anhand eines eigenen Guerilla-Ladens demonstriert und der Bezug zwischen Werbung und Kunst hergestellt.

Der Rundgang dauert ca. eine Stunde, zur Vor- oder Nachbereitung sind die kurzen, prägnanten Podcasts von Mia sehr zu empfehlen.

Kulinarischer Stadtrundgang Düsseldorf

Für Freunde habe ich heute einige Adressen "leckerer" Läden in der Düsseldorfer Altstadt heraus gesucht, die ich nun auch meinen Bloglesern nicht vorenthalten möchte.

Dieser kleine Rundgang beginnt in der Mertensgasse, in der sich das Gewürzhaus befindet. Ein winzig kleiner Laden - als ich einmal davor stand und ein Kunde schon drin war, habe ich mich nicht mehr hinein getraut, da meines Erachtens kein Platz zum Umdrehen mehr da gewesen wäre. Umso erstaunlicher ist die Vielfalt an Gewürzen, die dort bereit gehalten werden.

Weiter geht's in die Mittelstraße zur Bäckerei Hinkel. Ein solch vielfältiges Brot- aber auch Teilchensortiment habe ich bisher nicht gesehen. Ich kenne wohl auch keine andere Bäckerei, in der sich 6-8 Mitarbeiter/innen gleichzeitig darum bemühen, den Kunden und Kundinnen ihre Wünsche zu erfüllen. Allein sieben hausgebackene Schwarzbrotsorten sind im Sortiment, hinzu kommen Spezialbrotsorten, Weizen- und Roggebroten, Stuten und, und, und ...

Von dort lohnt sich der Weg in den Düsseldorfer Senfladen, der in der Bergerstraße zu finden ist. Neben den Traditionssorte ABB-Senf und Radschläger kann man dort auch viele weitere Senfkreationen probieren.

Weiter geradeaus Richtung Rathaus befindet sich auf der rechten Seite ein kleiner Essig & Öl-Laden und direkt neben an ein Teeladen. Ersterer lädt immer zum Probieren von Saucen und Pestos ein. Im Teeladen findet man köstliche Früchtetees, bestehend aus gefriegetrockneten Früchten.Wer sie nicht trinken mag - sie eignen sich auch hervorragend als Deko in einem Glas oder einer Schale.

Last but not least mein persönlicher Lieblingsladen, der Gut & Gerne Schokoladen, der sich immer noch weiter geradeaus links am Burgplatz befindet. Links gibt's heiße Trinkschokolade, rechts eine große Auswahl an exotischen Schokoladensorten, Füllungen bestehen hier z.B. aus Mohn. Und natürlich kommen die Sorten aus der ganzen Welt und die Kakaoprozente steigen bis zu 99% hoch. Wer kann da noch widerstehen?

Ich wünsche daher viel Spaß beim nächsten kulinarischen Stadtrundgang und freue mich über weitere Tipps.

Stairways to Heaven

Standing Ovations - dreifache Zugabe! Nein, es handelt sich hier nicht um ein Led Zeppelin Konzert, sondern um ein aktuelles Stück des Düsseldorfer Schauspielhauses.

"Auf der IMRG, der internationalen Messe für den richtigen Glauben, bereiten sich die fünf klassischen Weltreligionen Christentum, Islam, Hinduismus, Buddismus und Judentum auf den Besucheransturm vor. Unter dem Übertitel „We believe“ werden Infotresen aufgebaut, um in friedlicher Eintracht für den jeweiligen Glauben zu werben. ..."

Der Dialog des Stücks besteht nahezu komplett aus Gesang. Mit Songs wie "Sweet Bitter Symphony", "Highway to Hell", "She is the one", "Imagine", vielen, vielen anderen und natürlich auch "Stairways to Heaven" wird die komplette Geschichte erzählt. Immer wieder geraten die unterschiedlichen Glaubensanhänger miteinander in Konflikte und schaffen es dann doch auch wieder, sich auf den eigentlichen Grund, die große Ökumene, zu besinnen. Bis dann der einzige Messebesucher kommt und anschließend eine weitere Ausstellerin, die als Reaktion auf "We believe" mit "ich nicht" antwortet.

"Was folgt ist mehr als nur ein musikalisches Feuerwerk."

Gefallen hat mir nicht nur der Gesang, der sich echt hören lassen konnte (wobei ich zugegebenermaßen kein musikalischer Mensch bin und ich oft und schnell dieser Meinung bin ;-)). Toll fand ich auch das sehr gut aufeinander abgestimmte Ensemblespiel. Der Spaß, den die Schauspieler/innen hatten, war nicht nur sichtbar, sondern auch spürbar.

Vieles hat mich an meine alten Clowns-Zeiten erinnert, in der ebenfalls die Ensemblearbeit immer im Mittelpunkt stand. Die Herausforderungen, die dieses Zusammenspiel an jede/n einzelne/n Schauspieler/in stellt, sind meiner Meinung nach wesentlich höher, als wenn es "nur" darum geht, einen Monolog oder Dialog "aufzusagen". Und diesen Herausforderungen war das Ensemble wahrlich gewachsen. Immer wieder habe ich mich von den im Zentrum der Handlung stehenden Personen abgewendet und einen Blick auf die "Randpersonen" gewagt, die in diesen Zwischenzeiten teilweise die viel größeren Rollen gespielt haben. Mir hat es wirklich sehr gut gefallen. Vor allem wegen des perfekten Spiels, aber auch, weil mit viel Witz ein durchaus brisantes Thema geboten wurde.

Das Shakespeare-Abenteuer

Nach einer Woche im Bett bzw. auf der Couch dank Grippe konnte ich mich heute endlich wieder unter Leute wagen und bin ins Junge Schauspielhaus Düsseldorf gegangen. Gespielt wurde dort Das Shakespeare-Abenteuer.

DAS GROSSE SHAKESPEARE-ABENTEUER ist die Geschichte des jungen William, der sich Kraft seiner unglaublichen Phantasie anschickt, die mythische Parallel-Welt der Feen und Elfen zu betreten. Die Feenwelt hat Angst, entzaubert und an die Menschen 'verkauft' zu werden. Deshalb schickt Oberon seinen Kobold Puck: Er soll den Jungen entführen! Doch William tummelt sich bereits an einem Ort, wo das Abenteuer auf ihn wartet: das Theater. Als Puck ihn endlich findet, geht die Geschichte erst richtig los: Im Feenreich trifft William das streitende Ehepaar Titania und Oberon, aber auch den wilden Caliban, den Zauberer Prospero, die schöne Miranda, den verzweifelten King Lear und viele andere...

Ich selbst war immer wieder auf der Suche nach kleinen Passagen, die ich vielleicht kenne, denn ein Großteil des Textes war Original. Außer dem Namen "Romeo" und der Anspielung auf einen "schwarzen Mohren" gab`s da aber leider nix - ob das daran liegt, dass ich mich zu Schulzeiten eine Ewigkeit mit den Liedern von Johnny Cash anstatt mit Shakespeares Dramen beschäftigen musste? Ich weiß es nicht.

Aber auch ohne große Shakespeare-Kenntnisse hat es mir (und ich denke auch den vielen jungen Zuschauern und Zuschauerinnen) Spaß bereitet, dem Spiel zu folgen. Besonders beeindruckt hat mich das Spiel des Puck-Darstellers, dem man sichtlich ansehen konnte, wie viel Spaß er selbst am Ausfüllen seines Charakters hat. Ja, das war Theater nach meinem Geschmack - mal schauen, was als nächstes kommt.

Peter Bernstein & Joachim Schoenecker in der Jazzschmiede

Habe mein Neubürgergutscheinheft wieder neu für mich entdeckt und bin gerade dabei, die immer noch zahlreichen, attraktiven Gutscheine zeitnah einzulösen, damit sie nicht sinnlos verfallen. Daher war ich am Dienstag in der Düsseldorfer Jazzschmiede und habe mir Gitarrenjazz angehört.

Bei den Gitarristen handelte es sich um die New Yorker Jazz-Nr. Peter Bernstein und seinem Kölner Kollegen Joachim Schoenecker. Die Location hat mir gut gefallen, habe mir fest vorgenommen, das Programm im Blick zu behalten.

Das Konzert selbst hat sich nicht so ganz als "meine Musik" herausgestellt. Im Gegensatz zum Großteil des restlichen Publikums habe ich nicht einen "Standard" gekannt, geschweige denn erkannt, und konnte die vielen Zwischenappläuse (ist das die korrekte Mehrzahl?) nicht nachvollziehen. Vielleicht lag's daran, dass ich weiblich und noch weit unter 40 bin - keine Ahnung. Die zwei sind sicherlich gut, aber leider nicht ganz mein Geschmack. Und genau deswegen war es toll, dass ich einen Gutschein hatte und ermäßigt in das Konzert reingehen konnte. Je ne regrette rien!

Stellungswechsel

Dieser Film wäre glatt an mir vorbei gerauscht, hätte mir nicht Anfang der Woche eine Freundin, die meine Vorliebe für deutsche Filme kennt, davon erzählt. Einen Tag später habe ich dann gesehen, dass dieser Film heute in einem Düsseldorfer Kino läuft und anschließend ein Teil des Filmteams vorbei schaut. Also habe ich spontan entschlossen, dass ich diese Woche noch einmal ins Kino gehe (hat sich seit langem mal wieder etwas geballt).

Stellungswechsel, ein Film von Maggie Peren, nimmt ein ähnliches Thema auf, welches auch schon in Ganz oder Gar nicht für humorvolle Unterhaltung gesorgt hat. Dem arbeitslosen Philologen Frank werden auf dem Arbeitsamt 150 EUR pro Stunde angeboten. Da er seiner Freundin treu ist, nimmt er das Angebot nicht an, erzählt aber seinen Kumpeln davon. Und da es denen finanziell gerade auch nicht so gut geht, ist die Idee für den Call-Service schon geboren.Von Anfang an dabei sind der Polizist Gy und der Koch Olli. Doch es müssen noch weitere Männer für den Service gewonnen werden, als geht's zum Arbeitsamt. Dort werben die drei den arbeitslosen Vertriebsleiter Gieselherr, der bisher 60 Mitarbeiter unter sich hatte (und damit für 60 Familien verantwortlich war!) und den jungen, recht unerfahrenen Lasse. Und nachdem Franks Freundin ihm einen Seitensprung gesteht, steigt auch er komplett ein.Es ist herrlich mit anzuschauen, wie die fünf unterschiedlichen Männer versuchen, die weibliche Seele zu ergründen, um diese entsprechend deren Wünschen verwöhnen zu können. Ihr besonderer Service: Die Orgasmusgarantie. Gesteigert wird das noch, als nach einem (unerwünschten) Zeitungsbericht endlich das Telefon klingelt und alle fünf ihren ersten Auftrag haben. Jeder ist auf seine Weise tierisch nervös, aber dennoch jeder es, trotz anfänglicher Pannen, seine Kundin zufrieden zu stellen.

Wer deutsche Komödien mag, der wird sich auch von diesem Film sehr gut unterhalten fühlen.

Mein persönliches Highlight kam jedoch erst nach dem Film als Maggie Peren mit Gustav Peter Wöhler (Olli), Kostja Uhlmann (Lasse) und Florian Lukas (Frank) vor den Vorhang trat. Alle vier wirkten super sympathisch und erzählten ein wenig von dem Film und seiner Entstehung (Herbert Knaup (Giselherr) soll angeblich der Kindischste von allen gewesen sein!). Außerdem wurden natürlich Publikumsfragen beantwortet und sogar Publikumsbitten erfüllt. Lachtränen standen mir in den Augen als Gustav Peter Wöhler vor dem gesamten Publikum noch mal seinen Orgasmus vortäuschte.

Und dann stellte das Team Fragen an das Publikum und zu gewinnen gab's Backmischungen und T-Shirts. Auch ich habe einT-Shirt mit dem Spruch "Besser Sex für Geld als kein Sex und kein Geld" abgegriffen - war aber gar nicht so schwer. Bevor die Frage nach Kostja Uhlmanns erstem Kinofilm ausgesprochen war, schrie ich schon die Antwort Sommersturm in den Saal - ist schließlich einer meiner Lieblingsfilme.

So als Resümee kann ich nur sagen, dass ich mir Kino echt öfter so vorstellen könnte: Keine Werbung und ein nettes Gespräch mit den Machern hinterher. Schade nur, dass der Saal nicht ausverkauft war - dass hätte ich den Vieren dann schon gewünscht.

Aquazoo Löbbecke

Den Feiertag diese Woche habe ich gemeinsam mit meinem Cousin, der zzt. bei mir wohnt, dazu genutzt, einen Ausflug in den Aquazoo Löbbecke zu unternehmen. Für mich war der Eintritt dank immer noch vorhandener Neubürger-Gutscheine kostenlos.

Insgesamt handelt es sich um einen durchaus durchdachten und gut gestalteten Zoo, der sich auf in und um Wasser herum lebende Tiere spezialisiert hat. Allerdings scheint er mir auch schon ein wenig in die Tage gekommen zu sein, was von den teilweise lieblosen, blauen Becken herrührt.

Gut gefallen hat mir der thematische Aufbau der einzelnen Ausstellungsräume, die Wissenswertes auf Museumstafeln mit den in Aquarien lebenden gut verbindet. Gestartet wird bei der "Anpassung höherer Wirbeltiere an das Leben im Wasser" und man wird weiter geführt durch Räume wie "Körperbau und Nahrung" oder die "Tropenhalle" bis hin zu wirklich spannenden Tieren in den Terrarien des Raums "Tarnung und Warnung". Ein Besuch ist daher durchaus lehrreich, interessant und für den relativ geringen Eintrittspreis (Erwachsene: 6,00 EUR, Ermäßigt: 4,00 EUR) lohnenswert.

Couch. Ein Heimatabend.

Gestern musste ein weiterer meiner Gutscheine dran glauben. Dieses Mal ging's ins Düsseldorfer Kom(m)ödchen, der Bühne, auf der Harald Schmidt seine ersten großen Auftritte hatte.

Auf die Spielplan stand "Couch. Ein Heimatabend", ein Stück des hauseigenen Ensembles.

Ensemble Düsseldorfer Kom(m)ödchen

Und wieder war es ein wirklich unterhaltsamer Abend. Der Kabarettist Christian wohnt in einem Haus mit sechs doch recht auffälligen Zeitgenossen. Da seine Wohnungstür nicht mehr schließt, kehren diese ein und aus, wie es ihnen gefällt. Da ist zum einen Micha, der Strom bei Christian anzapft, um von den Energiekonzernen unabhängig zu sein. Jana kündigt im halben Stunden Takt ihren Kellnerjob und ist mit ihren 34 Jahren auf dem besten Weg in eine Midlife-Crisis. Mein persönlicher Lieblingscharakter Elmar ist der Hausbesitzer, Oberarschloch und einsames Schwein. Seine Passion: Professioneller Entlasser. Isabell ist verzeifelte Mutter von vier Kindern, die Angst davor hat, keinen Typen mehr ins Bett locken zu können. Ich sage nur: www.torschlusspanik.de - gibt es diese Seite eigentlich wirklich? Und dann sind da noch Manu und Klaus - eigentlich kann man diese getrost als ein Individuum betrachten. Klaus' Problem: Er hat Karl-Heinz im Endstadium und wird beige.

Zusammengefasst handelte es sich um einen Rundumschlag vieler aktueller, gesellschaftlicher Themen, die vor allem uns Deutsche betreffen. Mit viel Witz und netten Gesangsbeilagen wird es ein rundes Stück.

Allerdings fand ich das gesamte Stück doch zu sehr aufgesetzt. Vielleicht lag es daran, dass wir in der ersten Reihe saßen, vielleicht aber auch an meiner Vorliebe für Improvisationstheater. Daher war der lustigste Moment dann doch der, als Klaus und vor allem Christian von einem unerwarteten Lach-Flash gepackt wurden und auf Improvisation angewiesen waren.

PS: Andere Meinungen zum Stück können im Gästebuch des Düsseldorfer Kom(m)ödchens nachgelesen werden.

Ausflug in die Welt der Musik

Ständig darauf bedacht, dass ich momentan noch viel Zeit habe, um meine vielen tollen Neubürger-Gutscheine einzulösen, bin ich gestern Abend in ein Konzert der Düsseldorfer Symphoniker in der Tonhalle gegangen. Für eine Musikbanausin wie mich schon eine gewagte Tat - und hätte ich ohne Gutschein definitiv nicht gemacht (ergo: das Marketing funktioniert ;-).

Tonhalle

Gespielt wurde (für die Musikkenner unter meinen Lesern):

  • Berlioz, Le Carnaval Romain. Ouverture caractéristique op. 9 /
  • Tschaikowsky, Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35 /
  • Beethoven, Symphonie Nr. 5 c-moll op. 67

Fasziniert war ich insbesondere von dem Chefdirigenten John Fiore, ein Mann, dem man es die kompletten zwei Konzertstunden ansieht, wie viel Spaß er an seinem Beruf hat. Ich finde es immer wieder toll, solche Menschen zu entdecken - es bleibt also die Hoffnung, dass auch ich den Job finde, den ich mit sehr viel Spaß und vielleicht auch Leidenschaft ausüben kann.

Das Konzert hat mir insgesamt wirklich gut gefallen - ich bin zwar nicht so der Fan von Sologeigen, aber Gil Shannan scheint ein sehr angesehener Violinist zu sein. Insofern habe ich mich gefreut, in einem Konzert zu sitzen, dass unter Kennern ein hohes Maß an Lob und Applaus verdient hat. Außerdem handelte es sich nur bei Tschaikowsky um ein Stück mit Orchester und Solist.

Ich bin tatsächlich am Überlegen, ob ich auch ohne Gutschein mal wieder in die Tonhalle gehe. Es war ein wirklich netter, entspannter Abend.