In der letzten Woche war ich auf der Tagung "Was ist gute Lehre - Konferenz zur Qualität in der Lehre" an der FH Kiel. Schon im Vorfeld zur Tagung begegnete mir via Twitter der Kommentar, dass es bei der Frage oder Diskussion um gute Lehre ebenso wäre wie bei der Frage nach dem Huhn oder dem Ei. Es ist ein immer wiederkehrendes Thema, auf das es keine abschließenden Antworten gibt - aber immer wieder erneuten Austauschbedarf. So wurde auch in Kiel recht viel diskutiert; über Bologna, autonomes Lernen, kompetenzorientiertes Prüfen, Diversität, Förderung von Lernkompetenzen, Einsatz neuer Medien - nicht aber über Qualität (oder ich habe verpasst, als der Bezug hergestellt wurde).
Letzten Donnerstag fand an der TU Darmstadt das E-Learning Fachforum zum Thema "So wirkt E-Learning - vernetztes Lernen und soziale Netzwerke" statt. In verschiedenen Vorträgen wurden Lösungen vernetzten Lernens vorgestellt und diskutiert.
In einem Anflug von Enthusiasmus habe ich mir (mal wieder) überlegt, mein Englisch zu verbessern. Eine Freundin, die im Gegensatz zu mir die Sprache perfekt beherrscht und diese auch unterrichtet, hat mir dazu die Plattform Livemocha empfohlen. Das Konzept hörte sich vielversprechend an, also habe ich mich gleich mal angemeldet.
... das fragt die aktuelle Ausgabe des WissensWert Blog Carnivals Nr. 10. Tja, diese Frage stelle ich mir auch das ein oder andere Mal, wenn wir nach unseren Teamsitzungen mal wieder völlig entnervt das Headset weglegen oder während einer Online-Weiterbildung die Technik zusammenbricht. Ohne Probleme geht's leider (immer) noch nicht, dennoch kann ich in der Online-Kommunikation mit Kolleginnen/Kollegen, Lehrenden oder Lernenden Mehrwerte erkennen. Ich möchte dafür mal ein paar Beispiele aus meinen Erfahrungen geben:
Um mal wieder meinem Ruf als Blog rund um Bildung, Lernen & E-Learning gerecht zu werden (an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Jochen Robes, der mich in seine Liste aufgenommen hat), folgt ein kurzer Rückblick auf den heutigen Workshop "Didaktischer Mehrwert von E-Learning" mit Prof.
Gemeinsam mit meiner Kollegin Barbara Getto bin ich schon vor geraumer Zeit von der Uni Heidelberg (dank des Educational Media-Netzwerkes) eingeladen worden, einen halbtägigen Workshop im Gesamtkontext von "Mehrwert von E-Learning" durchzuführen. Gerne bin ich der Einladung gefolgt und habe gemeinsam mit Barbara den kleinen Workshop zum Thema "Planung und Realisierung von Blended Learning-Veranstaltungen mit Moodle" angeboten.
Gemeinsam mit Tanja Adamus habe ich vor einem halben Jahr (Antragdatum: 15.12.2008!) einen "Antrag auf Mittelzuwendung im Rahmen der Verwendung von Studienbeiträgen für das Projekt Kompetenzentwicklung im Bereich Barrierefreiheit" (was für ein Monstertitel!) eingereicht. Letzte Woche haben wir nun erfahren, dass dieses Projekt - zumindest teilweise - gefördert wird. Grund genug, hier mal kurz über die Idee des Antrags zu berichten.
Im Rahmen des Forschungskolloquiums hat heute Prof. Heinz Moser von der PH Zürich im Duisburg Learning Lab einen Vortrag über seinen Ansatz der Netzdidaktik gehalten.
Etwas mehr als ein Jahr ist es her, dass ich das erste Mal über "gendersensitive Mediendidaktik" berichtet habe. Dies geschah, weil ich im Rahmen meiner Arbeit mit der Planung eines gendersensitiven E-Tutoren/Tutorinnen-Training betraut wurde. Es folgten einige weitere Blogeinträge, in denen ich mich mit dem Thema und der Übertragung der gendersenstiven Mediendidaktik auf ein E-Tutoren/E-Tutorinnen-Training auseinandergesetzt habe.
Neben unserer Online-Weiterbildung zur E-Moderation in Connect endete nun in dieser Woche auch unser zweites E-Learning-Modul: Entwicklung von Lehr-/Lernszenrien in Moodle. Diese Weiterbildung deckte ebenfalls insgesamt 10 Stunden ab, 2 Stunden Kick-off, 5 Stunden Selbstlernphase (innerhalb von zwei Wochen) und 3 Stunden Abschlusssitzung.