In einem Anflug von Enthusiasmus habe ich mir (mal wieder) überlegt, mein Englisch zu verbessern. Eine Freundin, die im Gegensatz zu mir die Sprache perfekt beherrscht und diese auch unterrichtet, hat mir dazu die Plattform Livemocha empfohlen. Das Konzept hörte sich vielversprechend an, also habe ich mich gleich mal angemeldet.
... das fragt die aktuelle Ausgabe des WissensWert Blog Carnivals Nr. 10. Tja, diese Frage stelle ich mir auch das ein oder andere Mal, wenn wir nach unseren Teamsitzungen mal wieder völlig entnervt das Headset weglegen oder während einer Online-Weiterbildung die Technik zusammenbricht. Ohne Probleme geht's leider (immer) noch nicht, dennoch kann ich in der Online-Kommunikation mit Kolleginnen/Kollegen, Lehrenden oder Lernenden Mehrwerte erkennen. Ich möchte dafür mal ein paar Beispiele aus meinen Erfahrungen geben:
Letzten Dienstag ist unsere dritte Weiterbildung für Lehrende "Mediendidaktische Grundlagen" an den Start gegangen. Wie schon unser Angebot "E-Moderation im virtuellen Seminarraum" findet auch dieses Training komplett online in einem Connect-Raum statt.
Neben unserer Online-Weiterbildung zur E-Moderation in Connect endete nun in dieser Woche auch unser zweites E-Learning-Modul: Entwicklung von Lehr-/Lernszenrien in Moodle. Diese Weiterbildung deckte ebenfalls insgesamt 10 Stunden ab, 2 Stunden Kick-off, 5 Stunden Selbstlernphase (innerhalb von zwei Wochen) und 3 Stunden Abschlusssitzung.
Nachdem ich selbst gerade erst über unsere Erfahrungen mit Adobe Connect innerhalb einer Weiterbildung geschrieben habe, finde ich die spontane Reflexion von Peter Baumgartner zu seinem ersten Online-Vortrag sehr passend.
Mittlerweile liegt die letzte Sitzung unserer Online-Weiterbildung "E-Moderation im virtuellen Seminarraum" zwar schon drei Wochen zurück, nichtsdestotrotz möchte ich das für uns neuartige Szenario hier nochmal kurz reflektieren.