Es ist geschafft - wieder sind 21 Tage rum und mein Fernsehkonsum geht gegen null (hier noch mal zur Vorstellung meines letzten Vorhabens). Wochenberichte oder ähnliches habe ich mir dieses Mal gespart. Das bewusstere Fernsehen und damit das Abgewöhnen von einfach noch gewohnheitsmäßigem anstatt interessengesteuerten Fernsehkonsum ist mir erstaunlich leicht gefallen - nicht zu letzt wird dazu aber auch der plötzliche Frühlingseinbruch zu beigetragen haben.
Ich habe ja vor wenigen Tagen schon geschrieben, dass ich im Rahmen meiner neuen erfolgreichen Gewohnheiten gerne noch eine weitere Challenge starten möchte. Allerdings komme ich da momentan irgendwie nicht weiter, da es mir dieses Mal schwer fällt, feste Regeln zu definieren, nach denen ich mein Armband abends bestücken kann. Ich habe mich daher entschlossen, mein Dilemma hier zu schildern und hoffe auf Anregungen von euch.
Es ist geschafft - Donnerstag war der 21. Tag meiner Challenge und ich habe es bis zum Schluss (und auch bis heute) erfolgreich geschafft, nicht einmal meine beruflichen Mails während meiner Freizeit zu checken. Und was ich faszinierend finde, Freitag habe ich tagsüber noch nicht mal daran gedacht. Zumindest scheine ich mich tatsächlich schon Richtung Lernstufe 4 zu bewegen.
Meine erste Challenge nähert sich schon ihrem Ende. Bisher habe ich tatsächlich bis heute schon 18 Tage durchgehalten. Aber ich habe noch nicht das Gefühl, dass meine neue Gewohnheit mir schon ins Blut übergegangen ist - naja, drei Tage habe ich ja noch ...
Die erste YuKoN-Testwoche ist rum und ich trage seit heute ein etwas schickeres Wochenelement am Armband (meine Tageselemente sind schlichte Kautschukringe). Das heißt, ich habe es bisher erfolgreich geschafft, meine neue Gewohnheit einzuhalten. Bin selbst sehr erstaunt darüber - hatte nicht damit gerechnet, dass es so einfach ist.
Überlege, was nun alles dazu beiträgt, dass ich durchhalte. Ich denke, es handelt sich dabei um eine Mischung aus folgenden Elementen:
Heute Abend habe ich es nun auch geschafft, das Buch "Erfolgreiche Gewohnheiten" zu Ende zu lesen. Es liest sich wirklich gut und schnell durch, leichte Kost. Nichtsdestotrotz kann ich nicht verheimlichen, dass mir das Buch manchmal zu positiv, zu einseitig ist. Oftmals hatte ich den Gedanken, es reicht völlig aus, sich vorzunehmen, eine Gewohnheit zu ändern, dann nimmt man noch ein YuKoN-Armband dazu und nach 21 Tagen ist alles anders.
Vor gut zwei Wochen bin ich im Job & Joy-Blog über den Eintrag "Die ersten 30 Tester der YuKoN-Methode wurden ausgesucht" gestolpert. Darin stand, die ersten 30 sind zwar gefunden, 50 werden aber gesucht. Und ich las, wer noch mitmachen will, der finde die Bedingungen zur Teilnahme auf dem TeNo-Blog.