Dieses Mal war Tanja tatsächlich schneller ... Macht nix, da kann ich mir die Zusammenfassung des Inhalts direkt sparen und ihre Inhaltsangabe hier zitieren.
Letztes Wochenende habe ich mir gemeinsam mit dem Darktiger-Team den Psychothriller "Shutter Island" angeschaut. Der neue Film von Martin Scorsese spielt im Jahr 1954. Der US-Marshall Teddy Daniels (Leonardo DiCaprio) wird gemeinsam mit seinem Partner nach Shutter Island gerufen, eine Insel auf der sich nichts anderes als eine psychiatrische Klinik für Schwerverbrecher befindet.
Nach langer Pause habe ich es letztes Wochenende sogar gleich zweimal ins Kino geschafft. Nach "In meinem Himmel" habe ich mir "Invictus" angesehen, den aktuellen Film von Regisseur Clint Eastwood.
Schon seit geraumer Zeit hat mich mein deutscher Alltag wieder und dennoch hat es einige Wochen gedauert, bis ich es endlich mal wieder ins Kino geschafft habe. Und der Film hatte dann auch gleich noch ein winzigen Neuseelandbezug, denn immerhin handelte es sich um den aktuellen Streifen von Peter Jackson: In meinem Himmel.
Schon allein wegen Mads Mikkelsen wollte ich Die Tür sehen. Der Däne hat mich schon in Adams Äpfel und Nach der Hochzeit durch sein intensives Spiel voll und ganz überzeugt. Und ich wurde auch dieses Mal von ihm (und auch der restlichen Filmcrew) nicht enttäuscht.
Reisevorbereitungen kann man zelebrieren. Wer davon keine Ahnung hat - einfach mich ansprechen (oder mein vermutlich völlig entnervtes Umfeld befragen) ...
Mein letzter Kinobesuch liegt schon einige Tage zurück. Und wäre ich nicht neulich erst wieder daran erinnert worden, dass da doch noch eine Kritik von mir ausstünde, ich hätte sie dieses mal glatt unter den Tisch fallen lassen. Der Grund: Ich weiß nicht recht, was ich zu District 9 sagen soll - ich habe einfach keine Meinung (was ich persönlich nicht als sonderlich positiv werte).
Zum vierzigsten Geburtstag des legendären Hippiefestivals taucht Ang Lee's Komödie in unseren Kinos auf - rechtzeitig, um den Sommer angemessen ausklingen zu lassen.
Elliot Teichberg (Demetri Martin), der eigentlich eine Karriere in New York starten will, kehrt zurück auf's Land, um mit den letzten ersparten Dollar das Motel seiner Eltern zu retten. Die Zwangsversteigerung droht. Als Werbemaßnahme plant er - wie bereits in den letzten Sommern - ein kleines Musikfestival, vielleicht ein Streichquartett.
"Schon fast rührend finde ich, wie mal wieder versucht wird, aus dem aktuellen Tarantino-Machwerk ein Kunstwerk zu machen. Was habt ihr bloß an diesem Deppen gefunden?" So lautet es in einem aktuellen Leserbrief der Cinema. Ehrlich gesagt - ich weiß es auch nicht, aber ich mag die Art, in der Quentin Tarantino seine filmischen Ideen umsetzt.