Anleitung zum Handeln - der letzte Teil der WM-Trilogie

Bin etwas spät dran, ich weiß. Der dritte Foliensatz "Anleitung zum Handeln" der Wissensmanagement-Trilogie (Teil 1: Der Wikipedia Irrtum, Teil 2: Die Entdeckung des Menschen) ist schon seit gut eineinhalb Wochen online, doch aufgrund meines Berlinale-Besuchs finde ich erst jetzt Zeit, auch innerhalb meines Blogs die Trilogie zu vervollständigen.

"Unsere Betrachtung zum “Neuen Wissensmanagement” begann mit der Feststellung, dass Social Software gewaltiges Potential zum optimalen und gezielten Wissensaustausch birgt. Doch die Wirkprinzipien des Internet sind nicht unreflektiert ins Unternehmen zu übertragen: Die Nutzung der Wiki-Technologie garantiert noch nicht den Erfolg und die Nutzerzahlen von Wikipedia. Wichtig ist, dass die Tools verknüpft mit der täglichen Arbeit genutzt werden und die Kommunikationskultur zu Offenheit und Wissensaustausch motiviert. Soweit Theorie, Philosophie und Erfahrungen." (siehe: www.projektmanagement20.de)

Teil 3 geht nun einen Schritt weiter und zeigt konkrete Handlungsanweisungen, stellt die Integration von Social Software in den Bereichen Organisation ("Integration in Struktur und Prozesse"), Technik ("Integration der Architektur und Technik") und Kultur ("Integration mit den Menschen") in den Mittelpunkt. Wichtig dabei: Nicht alles muss von Anfang an da sein, gar funktionieren. Entwicklung ist möglich und auch nötig. Strukturen und Prozesse werden definiert, erprobt, reflektiert, verbessert, erprobt, ... Technik wird getestet, gesichert, supportet, ... Kultur wird neu definiert, vorgelebt, unterstützt, übernommen, ...

Mir gefällt diese Trilogie. Sie zeigt auf eine plakative (und durch die zeitlich versetzt freigeschalteten Teile auch spannende) Art und Weise das Potenzial von Social Software in Unternehmen und wie es gelingen kann, sie erfolgreich einzusetzen.

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