Männer, die auf Ziegen starren

Dieses Mal war Tanja tatsächlich schneller ... Macht nix, da kann ich mir die Zusammenfassung des Inhalts direkt sparen und ihre Inhaltsangabe hier zitieren.

"Der Reporter Robert Wilton (Ewan McGregor) macht gerade eine schwierige Zeit durch: seine Frau hat ihn für seinen einarmigen Chefredakteur verlassen und ein Kollege in seinem Büro ist vor seinen Augen an einem Herzinfarkt gestorben. Bob beschließt, dass sich in seinem Leben etwas ändern muss und will als Kriegsreporter in den Irak. Doch zunächst einmal hängt er in Kuwait fest, da es nicht so einfach ist in den Irak zu gelangen. Dort lernt er Lyn Cassady (George Clooney) kennen, der behauptet Mitglied einer geheimen Spezialeinheit der US-Army (gewesen) zu sein, die sich mit parapsychologischer Kriegsführung beschäftigt hat und deren Mitglieder sich als hippie-mäßige Jedi-Krieger verstanden. Lyn nimmt Bob schließlich mit in den Irak und erst dort offenbart er dem Reporter, dass er sich auf einer geheimen Mission befindet. Die beiden ungleichen Partner geraten bald von einer skurrilen Situation in die nächste, wobei die Geiselnahme in der Wüste bald noch die harmloseste ist..."

Es fällt mir schwer, zu diesem Film wirklich eine Kritik zu schreiben - irgendwie scheine ich keine Meinung entwckelt zu haben. Während des Schauens habe ich mich durchaus unterhalten gefühlt, aber schon am nächsten Tag hatte ich große Teile des Inhalts wieder vergessen - für ist das immer kein all zu gutes Zeichen. Die Idee ist witzig. Und Jeff Bridges ist in seiner Funktion als Hippie-Kommandeur hervorragend besetzt. Aber sehr viel mehr gibt der Film dann leider doch nicht her. Entscheidet daher selbst,ob ihr euch den Film im Kino anschaut, später auf DVD ausleiht oder gar nicht schaut - irgendwie erscheint mir alles okay ....

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