Bisher war mir ja schon länger bewusst, dass meine innere Uhr sich extrem nach dem Licht richtet. Wird es Morgens hell - werde ich wach, wird es dunkel, bin ich schon wieder müde. Im Winter finde ich das ziemlich nervig, da ich das Gefühl habe, nie wirklich wach zu werden.
Durch EinsLive bin ich nun auf einen Test der Ludwig-Maximilians-Universität München getoßen, mit dem man/frau herausfinden kann, wie genau die eigene innere Uhr tickt und ob man weniger oder mehr Schlaf an den freien Tagen benötigt.
Das Ergebnis "moderater Frühtyp" hat mich bei meinen Schlafgewohnheiten nicht weiter verwundert. Interessant finde ich aber folgenden Hinweis, der meiner Auswertung beigefügt ist. Auf eine solche Idee wäre ich dann doch nicht gekommen - auch wenn's nahe liegt.
"Wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie früher am Abend müde werden, als Sie eigentlich möchten, können Sie versuchen, bis mittags helles Licht (draußen!) zu vermeiden, eventuell auch mit Sonnenbrille. Nachmittags und abends sollten Sie sich so viel hellem Licht wie möglich aussetzen wirklich helles Licht finden Sie nur draußen unter freiem Himmel!)."
Also, wundert euch nicht, wenn ich demnächst zu bestimmten Tageszeiten mit einer Sonnenbrille herumlaufe oder mein Büro ins Freie verlagere ;-)