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Typo3 adé!

Schneller als gedacht verabschiede ich mich nun heute schon von Typo3 - und damit auch von meinem parall laufenden Wordpress-Blog. Ich habe es mittlerweile geschafft, meine Wordpress-Inhalte in Drupal zu importieren - nun aber in die 5er-Version (< 30 Minuten für Installation und Import!!!). Damit löst ab sofort meine neue Drupalinstallation die alten Systeme ab. Also, ab jetzt nur noch auf www.nicoleengelhardt.de vorbeischauen und den RSS-Feed ändern.

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Erste Schritte in Drupal

Da wir an der Arbeit als Content-Management-System Drupal nutzen, habe ich mir überlegt, mich damit mal ein wenig intensiver auseinander zu setzen. Und das geht natürlich am Besten an der eigene Website. Nach und nach möchte ich meine bestehenden Seite basierend auf Typo3 und Wordpress auf eine neue Drupal-Seite umstellen. Der Anfang ist getan!

Wie mir vorher schon gesagt wurde, ist die Installation in der Tat total simple und relativ schnell (< eine Stunde) erfolgreich abgeschlossen. Anschließend habe ich noch nach einem netten Theme gesucht und darin auch schon mal erste Anpassungen vorgenommen. Ganz gut geeignet für die Suche fand ich übrigens Themegarden, da frau sich hier alle Layouts direkt am "lebenden" Beispiel anschauen kann.

Etwas aufwendiger hingegen gestaltet sich die Suche nach einem Tool zur Integration meiner gesammelten Wordpress-Posts. Dabei bin ich zum einen auf das Modul Wordpress Import gestoßen, was allerdings für meine aktuelle Drupal 6.4-Version nix mehr taugt. Alternativ dazu gibt es noch das Modul wp2drupal - das sollte eigentlich mit meiner 2.3-Wordpress-Version und der 6.4-Drupal-Version funzen. Blöderweise erhalte ich allerdings sobald ich mit dem Import der Daten starten möchte den Hinweis, dass ich nicht über die entsprechenden Rechte verfüge. Und an dem Punkt werde ich heute aufhören ... Ich muss erstmal herausfinden, ob ich entsprechende Zugriffsrechte einrichten kann (wo von ich eigentlich ausgehe, aber momentan nicht weiß, wie) oder aber doch etwas dran ist an den Kommentaren, die von einem Bug im Modul berichten. Alternativ bleibt noch die Möglichkeit, Drupal noch mal neu in der 5er-Version zu installieren, die Wordpress-Daten zu importieren und dann Drupal upzugraden - so zumindest die Tipps im Web. Mal sehen, wie zu meinem Ziel gelange ...

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Educational Media - ein Resümee

Eigentlich hatte ich es mir schon längst vorgenommen, noch ein paar Zeilen zum nun erfolgreich abgeschlossenen Studium Educational Media zu schreiben. Bisher siegte jedoch immer die Faulheit. Durch eine Mail einer Studieninteressierten,  die über meinen Blog gestolpert ist und mir Fragen zu meinen Erfahrungen gestellt hat, fühle ich mich nun aber bestärkt, doch endlich mal ein Resümee zu ziehen.

Über zwei Jahre ist es her, dass wir - damals noch zu zehnt - angefangen haben, in zwei Lerngruppen berufsbegleitend zu studieren. Begleited haben uns Themen wie Lernpsychologie, didaktisches Design, E-Moderation, technische Grundlagen, Projektmanagement, Wissensmanagement, Medienpädagogik, Bildungsmanagement. Der Begriff Web 2.0 ist mir damals erstmalig über den Weg gelaufen, nur einige Wochen später war ich selbst eine, die das Web 2.0 mitgestaltet. Gemeinsam gelernt und abgestimmt haben wir mit einem Wiki, Google-Docs, Netucate und Connect, Teamspeack und Skype, ICQ, Doodle und vielen weiteren Tools, auf die uns Dirk, aber auch Peter gebracht haben. Ich habe selbst mit dem Bloggen begonnen - vor zwei Jahren empfand ich es noch als Zumutung, bloggen zu müssen - kein Mensch will schließlich wissen, wie ich im Studium voran komme. Doch es fing an Spaß zu machen, der Austausch mit anderen wurde immer größer. Nicht nur über's Bloggen, aber auch.

Und was hat das Studium nun gebracht - außer, dass ich immer noch blogge? Eine ganze Menge! Neben viel Spaß habe ich die Erfahrung gemacht, viel zu Lernen! Der Praxisbezug und die unterschiedlichen Perspektiven der anderen Lerngruppenmitglieder waren einfach super - es fiel mir relativ leicht, Inhalte zu merken, Klausurvorbereitungen verliefen viel unproblematischer als früher. Meine eigenen Berufserfahrungen konnte ich theoretisch untermauern und einen Theorie-Praxis-Transfer herstellen, der für meine Arbeit nicht ganz unwichtig ist. Außerdem bin ich Teil eines Netzwerkes geworden, im dem ein ständiger Austausch zu E-Learning-Themen stattfindet. Mir fällt es so viel leichter, auf dem aktuellen Stand zu bleiben und an aktuellen Diskussionen teilzuhaben.

Daher kann ich das Studium nur weiter empfehlen. Es ist zwar nicht immer ganz einfach, aber es lohnt sich. Wir haben jede Menge in den gut zwei Jahren gelernt. Und wenn's mal mit der Motivation bergab ging - und das ging's bei jedem/jeder von uns mal - dann haben wir uns gegenseitig gestützt und aufgefangen. Eine Erfahrung, die ich so in meinem ersten (Präsenz-)Studium nicht gemacht habe.

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Auf einmal waren sie weg …

Ich wollte gerade in einer Mail auf einen meiner letzten Blogeinträge verweisen, um dann festzustellen, dass er nicht mehr da war. Hmm, hatte ich vergessen, ihn zu veröffentlichen? Nee, keine Entwürfe vorhanden. Merkwürdig! Meine beiden letzten Einträge waren einfach weg ...

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Einführungstour in Second Life

Gerade komme ich von einer Einführungstour in Second Life, organisiert von Mitarbeiter/innen und freiwilligen Helfern/Helferinnen des Lehrstuhls für Mediendidaktik und Wissensmanagement der Uni Duisburg-Essen. Als diese Tour vor einiger Zeit schon mal stattfand, war ich noch mittem im Masterstress, daher erst heute meine leicht verspätete Teilnahme. Und die hat sich trotz rudimentär vorhandener SL-Kenntnissen - oder gerade deswegen - gelohnt.

Gut gefallen hat mir die Moderation von zwei Personen, so dass beim Teleport immer ein Avatar am Ausgangpunkt stehen bleiben konnte, während der andere am Zielort alle Teilnehmenden empfängt. Gerade bei den vielen technischen Hürden ist das eine echte Hilfe. Darüber hinaus gab’s noch eine technische Betreuung, die insbesondere bei etwas größeren Problemen wie Tonausfällen einspringen musste und dadurch die eigentliche Moderation entlastet hat. Kritisch betrachtet handelt es sich dabei jedoch auch um einen Betreuungsaufwand, der im Rahmen “herkömmlicher” Seminare nicht geleistet werden kann. Muss er aber vermutlich auch nicht, denn heute ging’s ja nur um eine Einführung. Und die war nicht so technisch, wie frau vielleicht vermuten könnte. Zu Beginn wurde kurz der Teleport erläutert sowie die Inventarfunktion und dann ging’s auch schon auf Entdeckungstour. Los ging’s mit skandinavischer Geschichte im Wikingerdorf, als Kontrast ging’s dann weiter zum Spaceflightmuseum, wo ich prompt in einem schwarzen Loch gelandet bin. Anschließend haben wir kurz meiner alten Uni Bielefeld einen Besuch abgestattet, bevor wir dann gemeinsam auf die Baumhäuser der University of Queensland geflogen. Dort gab’s noch eine kurze Diskussion - wir waren einfach schon zu müde. Die Tour hat insgesamt zwei Stunden gedauert und sich durchaus gelohnt.Ich werde gespannt weiter beobachten, was die Kollegen/Kolleginnen weiterhin in SL treibenund vor allem erforschen werden, wenn auch vermutlich eher aus der Zuschauerperpektive. Wer nun aber neugierig geworden ist, der kann sich ja schon mal die gesammelten SL-Links für innovative Lehr-Lernszenarien in Second Life anschauen.

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