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Wo's nach faulen Eiern riecht, ist die Erde ganz dünn

Es regnet sich ein - nicht der schlechteste Tag, um viel im Auto zu sitzen. Am frühen Nachmittag erreichen wir Rotorua und beziehen unser Hostel, das Funky Green Voyager. Was wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht wissen - das Hostel wird von einer neuseeländisch-deutschen Familie geführt. Erst später fällt uns auf, dass in der Küche ein Bild vom Kölner Dom hängt, im Wohnzimmer ein Artikel der Neuen Westfälischen die Wand ziert.

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Sonnenbrand am Hot Water Beach

Von Auckland aus geht's nach auf die Coromandel Peninsula. Unser erstes Ziel dort: der Hot Water Beach. Bei Ebbe soll es dort möglich sein, mit einem Spaten kleine Pools zu buddeln, die dann von unten mit warmen Wasser gespeist werden. Blöderweise sollte man dafür die Gezeiten beachten ... Wir erreichen den Beach rechtzeitig zu einsetzenden Flut. Hmm, wird wohl nix mit heißem Popo von unten. Macht aber nix - das Wetter ist traumhaft, die Wellen des Pazifik gigantisch.

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Endlich da! - Weihnachten am Strand

Bereits Morgens um halb sechs landen wir in der größten Stadt Neuseelands. Es dämmert. Wir sind völlig k.o., aber auch irgendwie aufgeregt - und haben uns fest vorgenommen, den Tag irgendwie ohne Schlaf durchzustehen, um den Zeitzonenkater zu minimieren. Erstmal kontaktieren wir unseren MIetwagenverleih - wir haben großes Glück, dass der am 25.12 überhaupt auf hat - in Neuseeland gibt es nämlich nur einen Tag im Jahr, an dem so gut wie nichts geht - Christmas Day!

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Frankfurt ist nicht Auckland

Genau sechs Wochen liegt es nun zurück, dass wir in den ersten Flieger Richtung Auckland (via Osaka) steigen durften. Ja, "durften" - dank des vielen Schnees im Dezember fand das erste Abenteuer nämlich schon in Deutschland statt. Flüge fielen aus, auch die Bahn meldete Verspätungen und Ausfälle. Also habe ich am 21.12 - einen Tag vor dem geplanten Abflug - noch mal alles gecheckt, das Zugticket sicherheitshalber noch umgebucht - das einsetzende Tauwetter stimmte uns aber ganz optimistisch.

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Neuseeland 2010/2011 - Reiseroute

Der Zeitzonenkater ist überwunden, der Abflug aus dem schneebedeckten Frankfurt in das sommerliche Auckland liegt nahezu sechs Wochen zurück - höchste Zeit, endlich mit der Reisedokumentation meiner letzten Neuseelandreise zu beginnen. Den Anfang möchte ich mit einer Übersicht unserer Reiseroute machen, die uns in unseren vier Wochen auf Neuseeland sowohl über die Nordinsel als auch den Süden der Südinsel führte.

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